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ATELIER HALLWAY

MARIONS ERLEBNISSE

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Mein CV hat zwei Teile:

 

Teil I

 

Geboren als Zweitgeborene an einem Datum das spiegelsymmetisch zum Monat ist und das ich mir erst behalten kann, als ich das verstehe. 

 

Kindheitserinnerungen

  • Der Geruch am Morgen durch mein Zimmerfenster zum Hang und Garten hin, eine unendliche Frische. Der Gedanke daran löst noch heute Glücksgefühle in mir aus.

  • Mein Vater malt mit Ölfarben wunderschöne Bilder von meiner Mama und Blumenbilder und Landschaften und kopiert Spitzweg

 

In der Grundschulzeit habe ich herausgefunden was eine mathematisch technische Assistentin ist und beschlossen, dass ich die sein werde, der diese Assistentin assistiert.

 

Grundschule St.Johann in Karthaus für 4 Jahre. Zuerst war ich im Lesen gut, später immer in Mathe und Kunst. Private Ursulinenschule für 6 Jahre, weiterhin gut in Mathe und Kunst, danach staatliches Auguste Viktoria Gymnasium, Abi.

 

Dann ein Semester lang der Versuch Anglistik und Kunstgeschichte zu studieren, wie langweilig. Meine Schwester meinte nur ich sei karrieregeil, ich schrieb mich für Mathematik und Physik Diplomstudium an der Uni des Saarlandes ein. Ich habe dann mein Diplom in Physik an der Uni in Bonn erworben mit Nebenfach Mathematik.

 

Ich heirate früh, mein Mann trägt mich auf Händen und unterstützt mich in allem, wir haben zwei wunderbare Söhne.

 

Ich werde Europäischer später Schweizer Patentanwalt. Ich bilde Patentanwälte aus, ich bin im Vorstand des Verbandes Schweizer Industriepatentanwälte.

 

Irgendwann wache ich auf und leite eine schweizer Patentabteilung eines grossen internationalen Unternehmens und bin global für das Intellectual Property eines Segments der Firma verantwortlich mit Mitarbeitern in Japan, Korea, China, Schweiz, USA ....

Ich entscheide, dass ich als Patentanwalt genug erreicht habe und ich nun meinen Mann bei seiner Karriere unterstützen möchte und ich mich um Haushalt und Garten und um meine Kunst kümmern werde. Ich gebe meinen Job auf.

 

Schnitt

Zurück zum Anfang

Jetzt ist die Kunst dran

 

Aufbruchstimmung

 

Teil II des CV, der Teil mit der Kunst, aber da stehe ich noch ganz am Anfang.

Gemalt habe ich schon immer, mal mehr, mal weniger. Hauptberuflich als Kunstschaffende bin ich erst seit Kurzem unterwegs. Blumen sind eines meiner Lieblingsthemen, da sie für mich die Schönheit, aber auch die Vergänglichkeit darstellen.

 

Ich richte mir ein Atelier ein, mein Rückzugsort.

Ich richte mir ein Instagramm Profil ein.

Ich besuche einen CAS Kurs «Bildnerisches Gestalten», schliesse den Kurs im Sommer 2025 ab. Besuche einen Kurs bei der UAL University of Art London, tolle Erfahrung.

 

Ich stelle in meinem Atelier aus und im Schloss Arbon bei der Arbon Artist 2023 und 2024 und 2025, auf dem Kunstmarkt in Arbon, in Zürich im Atelier einer Künstlerin, in Herisau. In Ascona im Hotel Hapimag hängen meine Bilder zum Verkauf.

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